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Ibicella
lutea - Teufelskralle
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Herkunft
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S-Brasilien, Paraguay, Uruguay, N-Argentinien |
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Substrat
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Torf/Sand/Lehm-Gemisch mit viel Dünger |
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Temperatur
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Warm und sonnig |
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Vermehrung
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Über Samen, Stecklinge oder Ähnliches habe ich noch nicht probiert. |
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Überwinterung
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wird dieses Jahr getestet |
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Besonderheiten
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Soll einen üblen stinkenden Geruch verbreiten, der von den Tröpfhen auf den Blättern erzeugt wird. Kann ich aber bis jetzt nicht behaupten |
Die Teufelskralle gehöhrt zur Familie
der Pedaliaceae.
Ursprünglich kahm sie in südamerika
vor. Mittlererweile hat sie sich bis nach Mexiko ausgebreitet.
Haltung:
Im Sommer soll sie warm und sonnig. Einige sagen man soll sie im Anstau halten.
Aber damit habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Viel Feuchtigkeit braucht
sie aber. Wenn es zu trocken wird, lässt sie die Blätter hängen.
Düngung:
Zur Blütenbildung sollte etwas Dünger beigegeben werden.
Aussaat:
Bei der Aussaat scheit der Zeitpunkt sehr wichtig zu sein da die Samen kalte
Temperaturen zur Keimung benötigen.
Nun, meine Samen habe ich
im Aprill im Kalthaus ausgesät. (leichte Minusgrade sind kein Problem )
Die Samen brauchen kalte Temperasturen um überhaupt zu keimen.
Eine Aussaat in späteren Monaten hat bei mir nicht geklappt.
Ich habe dann die Samen ca 24h in lauwarmen Wasser vorquellen
lassen und dann ausgesäht.
Die Samen habe ich ca 1-2cm tief in die Erde gedrückt und feucht gehalten.
KEINE Staunässe sonst kannn es zu faulen beginnen.
Eine Vorbehandlung mit GA3 (ein Pflanzenhormon) bracht die beste Keimrate ca 70-80%
Den Winter über.....hmm....jeder sagt sie sei nur einjährig. Ich versuche
sie mal durchzubringen.
Besonders fallen ihre Samenkapseln auf,
die wirklich wie eine Teufelskralle aussehen. Bei der Aussaat sollte man auf
kühle Temperaturen achten, da sonst die Samen nicht oder schlecht keimen.
Andere sagen, man soll sie vor der Aussaar mit heißem Wasser übergießen
oder den Samenkern anschleifen oder anritzen.
hierzu kann ich leider nichts sagen. Meine Versuche in diesem Jahr waren weniger
von Erfolg gekrönt.
Aber wenn auch nichts keimt, nicht verzweifeln. Bei mir keimte es dann nach
über 2 Monaten doch noch.
Die Samen sollten auf jeden Fall noch in den kalten Monaten ausgesät werden.
April scheint ideal zu sein. Spätere Monate haben bei mir nichts gebracht.
Die Samen kann man vorher 24h vorquellen lassen. Eine behandlung mit Gibberellinsäure
GA3 ist empfehlenswert.
August 2006
Meine Ibis sind nun ca 30cm hoch und setzen Blütenknospen an :-)
Gegossen wird normal, wie jede andere Planze auch. Kein Anstau.
Von dem besagten Geruch habe ich bis jetzt noch nichts gemerkt.
Außer wenn ich an warmen Tagen meinen Riechkolben direkt an ein
Blatt halte kann ich einen leucht Pferdeähnlichen Geruch wahrnehmen.
Weiteres wird folgen :-)
Februar 07
Leider haben sie den Winter nicht überstanden :-(
Ende März 07
Samen ohne vorbehandlung im Kalthaus ausgesäht