Schutz weltweit

In anderen Ländern gibt es nicht nur fremde Insektenarten, die es auf menschliches Blut abgesehen haben, sondern auch verschiedene, zum Teil gefährliche Krankheiten, die sie übertragen können. Unsere interaktive Karte gibt einen Überblick darüber, in welchen Regionen der Welt ein Infektionsrisiko für bestimmte Krankheiten besteht.

Afrika

Panorama einer afrikanischen Steppe

Afrika lockt Reisende mit beeindruckenden Landschaften und atemberaubender Wildnis. Allerdings ist der Kontinent in weiten Teilen auch Hochrisikogebiet für Krankheiten, die von Stechmücken verbreitet werden. Ein wirksames Mückenspray ist für eine Reise nach Afrika unerlässlich. Anti Brumm® Forte etwa schützt auch zuverlässig vor dort heimischen Mückenarten.

Folgende Krankheiten werden u.a. in Afrika durch Mücken übertragen:

Malaria

Jedes Jahr erkranken 300 bis 500 Millionen Menschen weltweit an Malaria. Ganze 90% der Infektionen entfallen dabei auf Afrika. Vor allem in den ländlichen Gebieten Zentralafrikas ist die Gefahr, sich mit Malaria zu infizieren, das ganze Jahr über sehr hoch. Richtung Norden und Süden nimmt das Risiko zunehmend ab. In einigen Gebieten Ägyptens, Algeriens, Libyens und Marokkos treten in den wärmeren Monaten Infektionen mit Malaria auf. Dasselbe gilt für den Norden Botswanas, Namibias, Südafrikas und Swasilands.

Dengue-Fieber

In allen zentralafrikanischen Staaten ist der Erreger des Dengue-Fiebers verbreitet. Im Süden sind besonders Namibia, Südafrika und Swasiland betroffen, im Norden Afrikas kann es vor allem in Marokko zu Fällen von Dengue-Fieber kommen.

Gelbfieber

In Zentralafrika kommt es immer wieder zum Ausbruch von Gelbfieber-Epidemien. Im Norden sowie im Süden des Kontinents besteht dagegen kein Risiko einer Infektion.

Zika-Virus

Wenngleich nicht im Ausmaß wie es in Lateinamerika der Fall ist, ist das Zika-Virus in allen Ländern Afrikas mit tropischem Klima verbreitet. Schwangere sollten sich vor einer Reise in betroffene Regionen unbedingt von einem Arzt beraten lassen.

Schlafkrankheit

Die Schlafkrankheit tritt ausschließlich in Afrika auf und wird durch die Tsetsefliege übertragen. Besonders hoch ist das Risiko einer Infektion im Norden Angolas, im Tsavo-Nationalpark Kenias, im Kongo, in Teilen Sambias und in den Serengeti-Gebieten von Tansania. Landesweit kommt der Erreger in Burkina Faso, Guinea, Kamerun, Liberia, Malawi, Senegal, Sierra Leone, Simbabwe, Togo, Tschad sowie der Zentralafrikanischen Republik vor. Im südlichen Afrika existiert der Erreger nur in Botswana und im Norden Namibias.

West-Nil-Fieber

In allen Ländern Nord- und Zentralafrikas kann das West-Nil-Fieber auftreten. Besonders häufen sich die Fälle von Infektionen mit dem West-Nil-Fieber in Uganda, Mosambik und Ägypten.

Aufgrund von klimatischen Veränderungen kann es kurz- und mittelfristig zu Verschiebungen in der Ausbreitung von Krankheiten bzw. vorkommenden Mückenarten kommen.

Aktuelle Detailinformation zu Risikogebieten und medizinischen Empfehlungen erhalten Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

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