MÜCKENSCHUTZ

Mücken sind gerade im Sommer und in südlichen Ländern allgegenwärtige Plagegeister, auf die man gern verzichten kann. Auch wenn die meisten bei Mückenschutz an Mückenspray denken, kann man noch viel mehr tun, um sich vor unliebsamen Mückenstichen zu schützen.

Mückenschutz

Pflanzen als natürlicher Mückenschutz

Viele Pflanzen lassen Mücken ganz einfach verduften. Dazu gehören Lavendel, Salbei, Gewürzlorbeer, Zitronengras, Tomaten, Katzenminze, Zitronenmelisse und Duftperlargonie. Ob im Garten oder auf dem Balkon, eine schönere Mückenabwehr gibt es kaum. Alternativ kann man auch eine Duftlampe mit den ätherischen Ölen Citronella, Lavendel oder Bergamotte befüllen. All diese Maßnahmen können hilfreich für die Vertreibung von Mücken sein, belegt ist die Wirksamkeit allerdings nicht. Für alle, die einen sicheren Mückenschutz auf natürlicher Basis suchen, gibt es Anti Brumm® Naturel.

Mücken lieben die Dämmerung

Die meisten kleinen Blutsauger sind zwielichtige Typen, die am liebsten in der Dämmerung unterwegs sind – ganz gleich ob morgens oder abends. Wer es vermeiden kann, sollte dann besser keinen Sport draußen treiben oder zumindest ein geeignetes Schutzmittel aufsprühen.

Lieber frischgeduscht statt schweissgebadet

Kaum zu glauben, aber wahr: Mücken finden den Geruch von Schweiß ziemlich attraktiv. Wer dagegen frisch geduscht ist, auf den fliegen Mücken nicht so schnell. Ausnahme: Stark parfümierte Duschgels oder Deos können eine magische Anziehungskraft für Mücken haben.

Mücken fliegen immer der Nase nach

Viele Leute denken, dass Mücken in der Dämmerung vom Licht angezogen werden. Sie machen das Licht aus und lassen Fenster und Türen offen. Doch das Licht ist nicht entscheidend, sondern Körpergerüche und -wärme. Besser ist es daher, Fenster und Türen in der Dämmerung geschlossen zu halten.

Angezogen ist weniger anziehend

Nackte Haut. Oder wie Mücken sagen würden: Essen ist da! Lange, helle Kleidung aus festem Material, das nicht zu sehr anliegt, ist ein einfacher, aber effektiver Mückenschutz.

Selbst die Mücke machen

Wer Brutstätten wie Seen, Sümpfe, aber auch Regentonnen aus dem Weg geht, hat gute Chancen, an Mückenstichen vorbeizukommen. Selbst in und um gewöhnlichen Gießkannen können die kleinen Biester lauern. Im Zweifelsfall in der Dämmerung also lieber einen großen Bogen um stehende Gewässer machen.

Extra Vorsicht in Malaria-Gebieten

Wen Mückenstiche nicht wirklich jucken, der wird spätestens jedoch in Malaria-Gebieten auf Nummer sicher gehen wollen. Dazu sollte man sich während der Dämmerung in geschlossenen Räumen aufhalten und ein imprägniertes Moskitonetz übers Bett hängen. Auch Fliegengitter an Fenstern und Türen sind eigentlich eine Selbstverständlichkeit in Malaria-Gebieten. Wer sich in Gebäuden mit Klimaanlage aufhält, ist in der Regel sicher vor Mückenstichen, denn Mücken meiden die herabgesenkte Temperatur und werden darüber hinaus auch stechfaul.

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